Ausgewählte
Referenzprojekte:
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Aufforstung KWI AG, 1986-96,
Projekt und Bauleitung Für temporäre und permanente Rodungen der Kraftwerke Ilanz (KWI) AG mussten Aufforstungen in derselben Region ausgeführt werden. Der Auftrag hat Evaluation der Flächen, Vereinbarungen mit den Eigentümern, Planung und Bauleitung enthalten. Auf vielen Teilflächen sind die Aufforstungen flächengleich der Rodungsfläche als natürlich einwachsende Jungwüchse gepflegt oder als unbestockte Fläche aufgeforstet worden. Die Baumarten sind nach Naturwald-Kriterien gewählt worden. Auf Ulmenstandorten sind – als Versuch gegen das Ulmensterben mit der Forschungsanstalt WSL in Birmensdorf in Zürich – gepfropfte Ulmen gepflanzt worden. |
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Holzenergiekonzept GR,
1996,
Projekt Der Bericht entstand im Auftrag des Amtes für Energie Graubünden aus einer Grundlagenerhebung der SELVA in der Region Mittelbünden/Moesano. Die Studie behandelt ganzheitlich das Thema Holzenergie in der Region Mittelbünden/Moesano und beinhaltet die Themen Versorgungslogistik, Betrieb/Organisation, Wirtschaftlichkeit und Förderungsmassnahmen. Sie untersucht die Funktionsweise und Wirtschaftlichkeit von sieben Versuchsanlagen, das in der Region verfügbare freie Energieholzpotential sowie die Holzenergieverwertung in der Region Mittelbünden / Moesano und enthält Konzepte sowie Checklisten für die Planung von neuen Holzenergieanlagen. Es wurde darauf hingearbeitet, dass die gewonnenen Erkenntnisse aus der Studie für den ganzen Kanton Graubünden verwendet werden können. Holz
als erneuerbarer, einheimischer Energieträger kann viel zur Reduktion der
CO2-Belastung beitragen. Als krisensicherer Energieträger mit hoher
lokaler und regionaler Wertschöpfung kann das Holz vermehrt eingesetzt
werden. Die Anlagen zeigen, dass
mit
Schnitzelholz wirtschaftlich
Energie
erzeugt
und
verteilt
werden kann. |
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Lawinenverbauung A13, Cozz,
1986-90, Projekt und Bauleitung |
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Wildbachverbau Fex, 1988-90, Projekt
und Bauleitung |
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Gefahrenkarte NEAT Surselva, 1992-95,
Gutachten Die Revision des Gefahrenzonenplans wurde notwendig für die Planungen der Bauarbeiten der NEAT, sowie wegen der veränderten Gefahrensituation nach den grossen Sturmschäden im Raume Bugnei. Die Ausscheidung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Kreisförster A. Sialm und dem Revierförster T. Beer. |
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Verbindungs- und Waldstrasse
Solis-Mutten, 1987-96, Projekt Im Auftrag des Kantonalen Tiefbauamts Graubünden wurde in Zusammenarbeit mit G. Luzi 1990 das generelle Projekt und in den Folgejahren die Detailprojekte für die einzelnen Etappen erarbeitet. Die Gesamtlänge des Projekts beträgt 6 km. Die Arbeit beinhaltete ein aufwendiges Landerwerb- und Rodungsverfahren sowie detailliertes Ausarbeiten von Varianten im Bereich des Muttnertobels. Die neue Verbindungsstrasse erschliesst neben dem Dorf Mutten auch noch Waldungen der Gemeinden Alvaschein, Vaz/Obervaz, Stürvis und Mutten. |
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Waldbauprojekt
Ausserheinzenberg, Projekt |
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Reservat Monté, Cazis, 1986-90,
Projekt und Bauleitung Das bestehende Reservat Monté sollte gesichert, erweitert und mit Flachwasserteichen ergänzt werden. Im Auftrag der Biotopkommission Monté wurde die Arbeiten für Projekt und Bauleitung ausgeführt. Mit Sohlenabsenkungen, Ufersicherungen sowie Dämmen wurde die Zuleitung des Wassers aus dem Kettbach und aus dem Bach beim Weiher St. Martin zu den Biotopen des Reservats Monté und zu den neuen Flächen beim Bahnhof Rodels sichergestellt. Elf Kanalwehre regulieren die Wassermenge für jede einzelne Biotopfläche. Das Reservat Monté ist als Rastplatz für Zugvögel in Innern der Alpen von grosser Bedeutung. Hier finden die Vögel Nahrung und Deckung damit sie ihre Fettreserven ergänzen und anschliessend die 1300m Höhenunterschied über die Berge des Rheinwald und Avers überfliegen können. |
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Betriebsplan
Bergün, 2001-02, forstliche
Planung Im Auftrag der Gemeinde Bergün wurde für die Waldungen Bergün / Muot ein Betriebsplan erstellt. Die Erarbeitung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Revierförster R. Stüssi. Insgesamt wurden über 2000 Bestände und 27 Betriebsklassen bearbeitet. |
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Forstprojekte Brienz, 1990-92,
UVP Die Abfuhrverhältnisse im Brienzer Wald stammten aus der Zeit der Pferdetransporte. Für die heutigen Transportmittel waren alle Wege zu schmal und einige zu steil angelegt. Zur Sicherung aller Waldfunktionen gab die Gemeinde Brienz die Projektierung einer generellen forstlichen Erschliessungsplanung in Auftrag. Aufgrund der Grösse des Perimeters wurde es gemäss den gesetzlichen Vorschriften notwendig, dass eine UVP durchgeführt wurde. Gestützt auf den ‚Vorbericht zur UVP generelle Erschliessungsplanung Brienz’ (P. Barandun, 7. 9. 90) und den Richtlinien und Pflichtenheften des AfU sowie den gesetzlichen Vorschriften wurde ein Umweltverträglichkeitsbericht zur generellen forstlichen Erschliessungsplanung Brienz erstellt. Die aus dem Projekt der generellen Erschliessung zu erwartenden Mehr- und Minderbelastungen der Umwelt wurden nach folgenden Fachbereichen aufgeführt: Landwirtschaft, Jagd, Fischerei, Wildbäche, Luft, Lärm, Boden, Gewässerschutz, Landschaft, Naturschutz und Heimatschutz. |
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Waldwert Rodung A13c, 1989-94,
Gutachten Die Linienführung der Nationalstrasse N13 beanspruchte Wald und Waldboden. 1990 begannen die Schätzungen im Feld. Als Grundlage dienten die Projekt- und Rodungspläne des Tiefbauamtes Graubünden. Vor den Rodungsarbeiten wurden alle Waldflächen und ihre Bestockung mit einet genauen forstamtlichen Ansprache erfasst und detailliert protokolliert. Aufgrund der Rodungsflächen wurden die Entschädigungssummen festgelegt. Im Auftrag des Kantonalen Tiefbauamts Graubünden wurden die Waldschatzungen ausgeführt. Alle Arbeitsschritte wurden sowohl vom Tiefbauamt, als auch vom örtlichen Forstdienst und der forstlichen Schatzungskommission begleitet und kontrolliert. |
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| Forstliche
Betriebsabrechnung seit 1987 Beratung Betriebsstrukturierung Betriebsunterstützung Datenverdichtungen Kennziffern
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